Die letzte Gruppe von Problemen (Tabelle
) schließlich
spiegelt individuelle Unterschiede wieder.
Evaluator B hatte noch weitergehende Kritik an der allgemeinen Gestaltung von (Text-)Auswahlen. E hatte sich intensiver mit den Eingabemechanismen beschäftigt. Ich selber schließlich (H) achtete besonders auf die Farbgestaltung.
Hier wird nun auch deutlich, daß eine erfolgversprechende Evaluation besser auf mehreren Evaluatoren aufbauen sollte, um solche individuellen Vorlieben auszugleichen. Insgesamt ist es ja viel fruchtbarer, alle diese Punkte in Betracht zu ziehen, auch wenn ihre Gewichtung vorsichtig geprüft werden muß. Dies wäre im vorliegenden Falle mit mehreren ,,double experts`` besser möglich gewesen.