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Vermessung der Benutzungsschnittstelle nach Rauterberg

Die Grundidee dieses Verfahrens ist es, die auf der Benutzungsoberfläche sichtbaren Elemente (Dialogelemente) zu klassifizieren und miteinander in Beziehung zu setzen. Durch die Anwendung verschiedener Rechenvorschriften auf den so gewonnenen Zahlenwerten entstehen neue Größen, die eine ,,Quantifizierung software-ergonomischer Richtlinien`` (Titel von [Rauterberg 95]) ermöglichen sollen.

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Dieses Verfahren ergab schon bei der eingeschränkten Betrachtung des kleinen Teilbereiches von BASS II einen gewaltigen Aufwand. Die Erstellung einer Verknüpfungsmatrix, in der alle möglichen Kombinationen von Interaktionen dargestellt werden, erscheint schon bei diesem Teilproblem aussichtslos.

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Hinzu kommt noch, daß Rauterberg auch keine Interpretationen der so gewonnenen Ergebnisse anbietet, d.h. selbst wenn ich dieses Verfahren angewendet hätte, wäre nachher immer noch unklar, wie diese Ergebnisse in konkrete Verbesserungsvorschläge umzusetzen wären.

Konsequenz

Ich habe diesen Ansatz deshalb nicht weiter verfolgt.


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Diplomarbeit: Ronald Hartwig 16.05.97 20:12:21
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