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Aufgabenlösung

E3 kannte das Programm sehr gut, so daß wir gleich mit der Bearbeitung der Aufgabe beginnen konnten.

  1. E3 ist sich unsicher, ob sie sich im Schichtbedarf oder im Schichtplan befindet.
  2. E3 geht bei dem Kriterium ,,Ruhezeiten zwischen zwei Schichten`` gleich auf das Minimum 11 Stunden. Die maximal geforderten 16 Stunden seien unsinnig.
  3. E3 fragt noch während der Eingabe der Kriterien nach einem Blatt Papier, um sich dort die Kriterien, die sie einhalten soll und die Parameter zu notieren. [Und dies obwohl sie einerseits ja die Kriterienliste ausgedruckt vor sich liegen hatte und andererseits die aktuellen Parameter auf dem dauerhaft geöffnet Fenster ,,Bewertung`` eingetragen waren!] ,,Wenn ich die nachher eingetragen habe, weiß ich die nicht mehr.``
  4. E3 benutzt im Gegensatz zu E1 und E2 die Funktion ,,Bewerten``, um die Plandarstellung zu aktualisieren. Alle anderen haben stattdessen jeden Punkt einmal deaktiviert und wieder aktiviert, was den gleichen Effekt hat.
  5. Bereits nach sechs Minuten ist die erste Aufgabe bearbeitet.
  6. E3 speichert zunächst einfach unter einem anderen Namen ab. Ich bitte sie dann aber, auch noch einen Kommentar zu diesem Schichtplan hinzuzufügen. Diese Option ist aber auch E3 unbekannt. Sie sucht zunächst im Menüpunkt ,,Datei`` und gibt dann auf. Ich erläutere ihr daraufhin die Funktionsweise der Kommentareingabe bei BASS II. ,,Da ist von unserer Seite nie darüber gesprochen worden, sonst würde ich das jetzt zumindest wissen. ... Würde ich nie benutzen.``
  7. E3 sagt, daß sie nun zunächst den Plan verlassen und unter dem eben neu vergebenen Namen neu öffnen müßte, um unter diesem neuen Namen weiterzuarbeiten. [Das ist dann auch der Work-Around für ,,Speichern als...``.] Sie gibt an, dies immer so zu machen.
  8. Bei der neuen Aufgabe benutzt E3 dann wieder den gleichen Namen, wie für die erste Aufgabe und hängt eine ,,2`` an. Auf meine Frage, warum sie dies täte, gab E3 an, daß die Daten zwar vermutlich [!] in verschiedenen Verzeichnissen gespeichert würden, aber sie würde es trotzdem so machen.
  9. E3 gibt nun die Paramter der darzustellenden Kriterien hintereinander ein und aktualisiert dann den Plan über den Menüpunkt ,,Bewerten``.
  10. E3 verschiebt einige Male beim Eingeben von Parametern die Maus ausserhalb des aktuellen Fensters, so daß die Werte in dem nun so deaktivierten Fenster nicht mehr angenommen werden.
  11. Zur Lösung der zweiten Aufgabe öffnet E3 auch noch einmal den dazugehörigen Schichtbedarf, um sich darüber einen Überblick zu verschaffen. Anhand dieses (mentalen) Bildes beginnt E3 nun den Plan manuell zu optimieren.
  12. Mit sichtlichem Widerwillen beendet E3 auch die zweite Aufgabe. Sie ist unzufrieden mit dem von ihr gerade erstellten Plan, da er ihren eigenen (strengeren) Maßstäben nicht genügt. ,,Normalerweise würde ich das nicht so machen...``. Die Bearbeitung der zweiten Aufgabe hat 12 Minuten gedauert.
  13. Sie speichert den Plan nun unter einem neuen Namen ab, schließt diesen Plan und öffnet den neu erzeugten Plan und möchte diesen nun weiter optimieren. [Dies hat den Verlust des Zwischenergebnisses zur Folge! Begründung: Beim Abspeichern unter einem neuen Namen wurden die Änderungen nur unter diesem neuen Namen gesichert. Da im Folgenden aber an diesem neuen Plan weiter geändert wird, ist dieser Zwischenstand also verloren, denn unter dem alten Namen steht ja noch der Plan vor diesen Änderungen! Eine Sicherheitsrückfrage gab es nicht, da es dem Programm offensichtlich ausreicht, daß überhaupt gespeichert wurde nach der letzten Änderung.]
  14. E3 nimmt nur noch wenige Änderungen an dem Plan vor und speichert ihn dann (ohne Namensänderung) ab.


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Diplomarbeit: Ronald Hartwig 16.05.97 20:12:21
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